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 ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~

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Ritsuki
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BeitragThema: ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~   So Feb 24, 2013 6:29 am

Dies ist eine FF von Inu Yasha
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen
Hoffe es gefällt euch

Genre: Romanze

LG Ritsuki

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BeitragThema: Re: ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~   So Feb 24, 2013 6:30 am

1. Prolog

Yuki ist eine der seltenen weiblichen Hundedämonen der westlichen Länder Japans, sie lebt als Herrin in einem nicht gerade kleinen Anwesen, aber da sie oft auf Reisen geht, ist sie oft nicht da, was vielen hochrangigen Dämonen nicht gefällt. Diese wollen schon lange, dass sie endlich einen Gefährten findet und hoffen insgeheim, er möge sie in ihre Schranken weisen, da Yuki zu arrogant sei und viel zu stur dank ihres Stolzes ist.
Gerade ist sie mal wieder auf Reisen und erfährt von einem großen Turnier, welches bald stattfinden soll, der Veranstalter selbst, soll auch teilnehmen, allerdings ist es bei den Kämpfen verboten, den Gegner zu töten, wogegen Yuki nichts hat. Obwohl sie ein hoher Dämon ist, hält sie nicht viel davon zu töten, auch wenn sie nicht davor zurückschreckt zu morden, wenn man sie angreift oder sie zu sehr provoziert wird.
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BeitragThema: Re: ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~   Mo Feb 25, 2013 6:37 am

Info zur Story: Hier das erste Kapitel, die Geschichte ist aus verschiedenen Sichten geschrieben.
Zeichenerklärung: „ “ = jemand Spricht ` ´ = Gedanken

2. 1. Das Tunier

Yukis Sicht
`Wie stark diese Gegner wohl sein werden´ frage ich mich in Gedanken und wandere Richtung Westen `Und ich frage mich, wer dieser Gastgeber ist und ob er stark ist…hm…muss er wohl, nachdem er selbst der Veranstalter ist´

Ich bin Tage unterwegs, bis ich ein gewaltiges Schloss sehe `Wow´ kann ich nur denken, ich habe nämlich noch nie ein größeres Anwesen, als meines gesehen und das ist schon gewaltig. Einige Meter vom Schloss entfernt, erhebt sich eine große Arena, welche aber noch nicht fertig gestellt wurde. Ich gehe auf das Schlosstor zu und melde mich mit meinem Namen an dem Turnier an, der Bedienstete zeigt mir noch den Weg zu den Zelten der Teilnehmer und als ich dieses sehe, halte ich mir sofort angewidert die Nase zu `Manchmal hasse ich es wirklich ein Hundedämon zu sein…dieser Gestank ist ja bestialisch und die wollen mir so ein Kaff zum Schlafen geben…nur über meine Leiche, da schlafe ich ja noch lieber auf Bäumen, als mich diesem Gestank auszusetzen´

Ich verziehe verärgert die Miene und der Bedienstete hastete sofort davon. Ich knurre und als mich ein hässlicher Stierdämon von hinten anfasst, wirble ich mit gebleckten Zähnen herum und habe ihm, bevor dieser überhaupt reagieren kann, mein Schwert in den Bauch gerammt, es stimmt zwar, dass ich normalerweise nicht grundlos töte, aber wenn ich gerade sehr wütend und launisch bin, braucht mein Gegenüber nur eine falsche Bemerkung oder Bewegung zu machen und er tat seinen letzten Atemzug. Ich ziehe mein Schwert wieder aus dem Körper des toten Dämons und schreite wortlos in den nahe gelegenen Wald `Also, morgen fangen die Kämpfe an…mal sehen was die so drauf haben´ Es hat natürlich auch Vorteile ein Dämon zu sein, ich brauche nicht annähernd so viel Schlaf, wie ein gewöhnlicher Mensch `Hmpf…eigentlich habe ich nichts gegen Menschen, aber ihre überhebliche Art nervt manchmal einfach nur.´

Als die Sonne bereits wieder aufgeht, machen sich die ersten Dämonen bereits auf zur Arena, die über Nacht fertig gestellt wurde. Auf einer großen Tafel waren sämtliche Teilnehmer aufgelistet und bereits in die jeweiligen Kämpfe eingeteilt, es gibt insgesamt 128 Teilnehmer, wobei es eine neue Regel gibt, nämlich, dass bis zur fünften Runde der Gegner getötet werden muss und ab dem Viertelfinale, bis der Gegner aufgibt, oder ohnmächtig wird. Ich stutze etwas wegen dieser Regel, aber gut ist mir auch egal, ich will einfach nur kämpfen und beweisen, was ich so kann.

Ich suche auf der Tafel meinen Namen…`Na toll ich habe die Nummer 120! Die wollen mich wohl besonders reizen´ Ich gehe zum Teilnehmer Bereich und als ich diesen betrete muss ich angeekelt die Nase rümpfen `Haben diese niederen und schwachen Dämonen noch nie etwas von einem Bad gehört?!´ Ich beschließe wieder raus zu gehen und dort den Kämpfen zu zusehen. Plötzlich nehme ich einen angenehmen Geruch war und sehe mich suchend nach der Quelle um, doch finde ich sie nicht, sie hat etwas leicht Anziehendes an sich, ich schließe genüsslich die Augen und atme tief ein, sehr…berauschend, aber da erschallt das Kampfhorn und ich sehe wie ein lächerlicher Dämon die Arena betretet „Ts“ mache ich nur, doch da sehe ich einen Mann mit langen weißen Haaren in die Arena treten, er trägt einen weißen Kimono mit roten Mustern darauf und ein Fell um die Schulter. Ich stocke, denn jetzt kann ich wahrnehmen, dass dieser unvergleichliche Duft von ihm stammt `Wer ist das…ob das der Schlossherr ist? ´ frage ich mich selbst.

Da beginnt der Kampf und dieser, zu meinem Leidwesen gutaussehende, Dämon macht den anderen in wenigen Sekunden kalt, ich starre ihn leicht erschrocken und ehrfürchtig an, da blickt er unverwandt zu mir und unsere Blicke treffen sich, gold trifft auf grün. Ich spüre ein merkwürdiges Kribbeln auf der Haut, als er sich schon abwendet. Das Gefühl verschwindet so schnell wie es gekommen ist. Ich schnaube `Als ob dieser arrogante Hund mich interessieren würde´ natürlich habe ich augenblicklich gesehen und gespürt, dass das ebenfalls ein Inuyoukai ist. Die Minuten kriechen dahin, es gibt überhaupt keine spannenden Kämpfe.

Endlich ist mein Kampf dran, ich schreite würdevoll und hocherhobenen Hauptes in die Arena, mein Gegner ist ein Tausendfüßler, ich verziehe angewidert das Gesicht, da fühle ich mich plötzlich beobachtet und sehe mich verstohlen um. Der Beobachter stellt sich als der andere Inuyoukai heraus, kurz treffen sich unsere Blicke wieder, aber ich wende mich wieder meinem Gegner zu `Ich werde die ersten Kämpfe nur mit meinem Schwert austragen, so bleiben meine Fähigkeiten noch länger verborgen, außerdem…werde ich bei diesen Gegnern nicht lange brauchen´ und so war es auch, mit nur einem Schwertstreich habe ich diesen Käfer in der Mitte längs geteilt `Ts…und so etwas nennt sich Dämon´ Ich wirble mein Schwert herum und lasse es elegant, was dessen Name bedeutet, zurück in die Scheide gleiten und gehe vom Platz, ich spüre weiterhin seinen Blick auf mir, bis ich aus seinem Sichtfeld verschwinde.

Zurück im Warteraum stelle ich mich an ein Fenster und sehe gedankenversunken hinaus `Wer ist das…ihn habe ich vorher noch nie zuvor gesehen und ich habe schon viel gesehen und erlebt. Aber was noch wichtiger ist, dass er mich beobachtet, ich habe das Gefühl…als würde er mich noch immer anstarren´ Ich sehe mich unauffällig um `Hm…was mich auch wundert, ich habe ihn auch nicht unter den Teilnehmern gesehen, noch hier im Aufenthaltsraum…sehr seltsam…und man hat uns den Schlossherren noch gar nicht vorgestellt´ Ich bin so in meinen Gedanken versunken, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie die zweite Runde beginn und ich erst wieder aus meinen Gedanken gerissen werde, als ich wieder dran bin.

Ich schrecke auf und sehe mich verwirrt um `Wie, ich bin schon wieder dran? ´ Noch leicht benommen gehe ich wieder in die Arena, mein Gegner, ein Mottendämon, steht bereits vor mir. Der Kampf beginnt damit dass ich mein Schwert Sessou ziehe und eine Energiewelle auf meinen Gegner abfeuere, dieser kann aber noch ausweichen und versucht mich mit klebrigen Fäden ein zu fangen, jedoch bin ich zu schnell und weiche flink und elegant aus `Ich denke, ich werde noch eine Weile mit ihm spielen´ kommt mir in den Sinn und schicke immer nur leichte Angriffe auf den Gegner ab. Was ich nicht bemerke, dass ein gewisser Inuyoukai mit leicht amüsierter Miene zu sieht und jede meiner Bewegungen genau studiert. Nach einer Weile wird es mir zu langweilig und ich mache mit dem Insekt kurzen Prozess und wende mich wieder ab, erst jetzt bemerke ich, dass der unbekannte Dämon mich die ganze Zeit gemustert hat `Ich werde das Gefühl nicht los, dass das mein Endgegner sein wird und er der einzige würdige Herausforderer in diesem Turnier ist, warte es ab Fremder…wir sehen uns im Finale und dann werde ich dir meine Kraft demonstrieren´

Ich konzentriere mich die restliche Zeit darauf, den weißhaarigen Dämon zu beobachten um jede seiner Bewegungen genau zu studieren und gleichzeitig bei meinen Kämpfen nicht zu viel meiner Stärke zu zeigen, denn wir beobachten uns gegenseitig bei unseren Kämpen, ihm ist wohl auch bewusst, dass wir die einzigen ernst zu nehmenden Gegner sind.
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BeitragThema: Re: ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~   Sa März 02, 2013 4:37 am

2. 2. Das Tunier

Endlich ist es so weit, das Finale und wie bereits erwartet war mein Gegner der geheimnisvolle Fremde. Wir stehen uns gegenüber und sehen uns ausdruckslos an, keiner machte Anstalten sein Schwert zu ziehen, oder sich überhaupt zu bewegen. Langsam aber sicher macht sich Unruhe in der Menge breit, aber kein Zuschauer traut sich etwas zu sagen, ob es an dem Typen vor mir liegt, oder der Tatsache, dass sie gesehen haben wozu wir beide fähig sind, weiß ich nicht, mir ist es aber herzlich egal. Wir mustern uns weiterhin stumm, dann bricht mein Gegenüber endlich das Schweigen „Ich habe noch nie eine blonde Inuyoukai gesehen, das ist höchst ungewöhnlich.“ Ich lasse mir nichts anmerken, dass seine Stimme mir einen wohligen Schauer über den Rücken jagt, stattdessen lächle ich überheblich „Tja, nicht einmal meine Eltern konnten sich das erklären, aber ich bin zufrieden damit. Also…willst du mich weiterhin anstarren, oder kämpfen wir endlich? Dafür sind wir ja hier.“ Der Weißhaarige verzieht keine Miene und sieht mich weiter abschätzig an „Du weißt anscheinend nicht mit wem du es hier zu tun hast, oder? Naja egal, jedenfalls will ich dir raten gleich aufzugeben, auch wenn du noch eher ein Gegner für mich bist.“ Sagt er ruhig

`Das ist doch wohl ein Scherz! Was erlaubt sich dieser arrogante Mistkerl, dass er denkt er ist um so viel besser als ich! ´ Ich knurre und blecke leicht meine Zähne, was ihn natürlich völlig kalt lässt „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich aufgebe? Vor allem nicht nach dem alle meine Gegner Schwächlinge waren.“ Erwidere ich kühl und ziehe mein Schwert langsam aus der Scheide und lasse es locker runter hängen „Gut du wolltest es nicht anders…willst du in dieser Gestalt oder als Hund kämpfen?“ sagt er noch und legt seine Hand an eines seiner Schwerter „Wir kämpfen in dieser Form“ sage ich noch und laufe auf ihn zu, doch er blockt mit seinem Schwert ab, welches er blitzschnell gezogen hat, ich halte den Druck aufrecht „Du solltest aufgeben, du hast keine Chance gegen mich, außerdem kannst du nur mit deinem Schwert kämpfen, das bringt dir nicht viel“ zischt er und formt die andere Hand zu einer Klaue, die grün aufleuchtet `Er hat auch Giftklauen´

((Ist ein bisschen kurz geraten mir viel heute nicht viel ein) Nächstes wird länger.))
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BeitragThema: Re: ~~ Der verliebte Daiyoukai ~~   Mi März 27, 2013 7:59 am

2. 3. Das Tunier

Als er sie auf mich niedersausen lassen will, springe ich gerade aus seiner Reichweite „Glaubst du wirklich, dass ich nur mit dem Schwert umgehen kann?“ frage ich ihn hinterhältig und grinse, das lässt ihn kurz innehalten und überlegen, ob das stimmt, doch schnell schicke ich eine Energiewelle auf ihn und er ist gezwungen auszuweichen, da stehe ich schon hinter ihm und füge ihm einen relativ tiefen Schnitt am linken Oberarm zu, er verengt seine Augen zu Schlitzen und nutzt diese Gelegenheit mich so nahe zu haben aus und kratzt mich auf der rechten Schulter, ein brennender Schmerz durchfährt meine Schulter `Wieso brennt das so…der Kratzer ist doch nicht so tief…Moment, oh nein seine Klaue´ Ja, seine Klaue, sie ist noch immer giftgrün, er sieht mich überlegen an `Oh nein, so schnell wird er mich nicht besiegen! ´ Dank meiner hohen dämonischen Herkunft, wird das Gift eine Weile brauchen, bis ich bewusstlos werde, also habe ich noch etwas Zeit aber ich kann meinen rechten Arm, meinen Schwertarm nicht wirklich bewegen, also stecke ich es wieder ein, da hallt die Stimme des Fremden über den Platz „Hm…erstaunlich, dass du noch stehst, jeder normale Dämon würde schon auf dem Boden liegen“

Ich funkle ihn wütend an, da läuft er auf mich zu, das Schwert zum Angriff bereit. Ich warte auf den richtigen Moment und weiche mit einem Sprung in die Luft aus, noch im Fall forme ich meine Energiepeitsche mit der linken Hand, da mein anderer im Moment ja taub ist. Mit der Energiepeitsche reiße ich ihm das Schwert aus der Hand und will es in die Hand nehmen, doch plötzlich schießen blaue Blitze aus dem Schwertgriff und ich lasse es wieder los, nachdem ich laut aufgeschrien habe. Mein Gegner schnappt es sich wieder und ich lande wider auf dem Boden. Natürlich lässt er mir keine Atempause und greift mich mit dem Schwert an, doch ich springe nach hinten raus aus seiner Reichweite, wo ich mit einem Bein auf das Knie falle und meine Schulter halte. Der Schmerz hat nämlich zu genommen und ich keuche schwer, meine Sicht verschwimmt immer wieder und ich muss mich stark zusammen reißen um aufzustehen „Na? Setzt dir mein Gift schon zu?“ fragt der Weißhaarige höhnisch und geht langsam auf mich zu `Grr…wenn ich schon verliere…dann…will ich es ihm wenigstens schwer machen´ Ich laufe mit atemberaubender Geschwindigkeit auf ihn zu und greife ihn mit meiner Peitsche an, doch er blockt sie mit seinem Schwert immer wieder ab. Ich werde aber immer schneller mit meinen Angriffen und greife ihn jetzt immer von verschiedenen Seiten an. Ich bekomme wenigstens die Genugtuung ihn wütend zu machen, weil er nicht angreifen kann, da er zu sehr damit beschäftigt ist meine Attacken abzuwehren und es macht ihn auch wütend, weil ich wohl doch stärker bin als er gedacht hat.

Da schaffe ich es endlich seine Abwehr zu durchbrechen und ich treffe ihn mit meiner Peitsche mittig auf den Rücken, was eine blutende, senkrechte Wunde hinterlässt und ihn nach vorne schleudert. Er stöhnt vor Scherzen auf, als ich ihn getroffen habe. Aber als er aufsteht und zu mir herum wirbelt, sehe ich ihn erschrocken an. Seine Augen haben sich blutrot gefärbt und in seinem Gesicht steht blanke Wut, Wut darüber, dass ich ihn wirklich getroffen habe und weil ich wohl seinen Stolz verletzt habe. Er war so schnell bei mir, dass ich nicht mehr reagieren kann. Er fährt mit seinem Schwert waagrecht über meinen Unterleib, ich schreie gequält auf und er sieht mich nur mit gebleckten Zähnen an. Ich taumle von ihm zurück und versuche angestrengt stehen zu bleiben, mein Kleid färbt sich bereits dunkelrot und es bildet sich bereits eine Blutlache um mich herum, hinzu kommt noch, dass die Schmerzen des Giftes in meinem Körper ihn taub machen. Ich merke noch wie der Boden meiner Meinung nach schwankt, dann wird alles schwarz vor Augen…

Erzähler Sicht

Yuki schwankt und fällt seitlich ohnmächtig zu Boden, ihr Blut breitet sich weiter um sie herum aus. Ein aufgeregtes Murmeln geht durch die Zuschauer, währenddessen schreitet der Weißhaarige unbeirrt auf seine bewusstlose Gegnerin zu und bleibt vor ihr stehen. Er mustert sie genau. Durch seine feine Nase kann er ihren süßen und betörenden Geruch, trotz des vielen Blutes wahrnehmen. Er hebt sein Schwert, mit der Spitze auf ihren Körper zeigend, über sie, bereit sie zu töten, dafür, dass sie ihn so bloßgestellt hat. Er sieht verächtlich auf den zierlichen Mädchenkörper hinab, der wenn es hochkommt gerade Mal eine Gesamtkörpergröße von 1,65m beträgt, dessen hellblonde Haare aufgefächert um sie herum liegen und auch schon mit ihrem eigenen Blut durchsetzt sind. Der Weißhaarige schnaubt verächtlich und lässt sein Schwert auf sie niedersausen, die Menge holt erschrocken Luft, doch wenige Millimeter, bevor er sie durchbohrt, lässt ihn etwas innehalten. Irgendein Teil von ihm konnte oder wollte sie nicht töten. Wütend über sich selbst steckt er sein Schwert zurück in seinen Gürtel und hebt sie auf seine Arme. Er redet sich selbst ein, dass er sie verschont hat, weil das die Regeln besagen. In diesem Moment ertönt die Bekanntmachung des Siegers von einem grünen Frosch-Youkai „Und der Sieger ist niemand anderer als der Herrscher der westlichen Länder und Veranstalter dieses Turnieres: Mein Meister Sesshoumaru!“ Sesshoumaru jedoch interessierte das eher weniger und macht sich auf den Weg in sein Schloss, mit der noch immer bewusstlosen Yuki auf den Armen.
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